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Medical Medium: Lebensmittel die uns gesund machen

Aktualisiert: 14. Feb. 2023

Nun aber genug geredet von krankmachenden Lebensmittel und Störenfrieden aller Art. Es ist gut zu wissen um was es geht und welche Dinge wir besser vermeiden sollten, aber jetzt widmen wir uns den Dingen die wir in Form von heilsamer Nahrung zu uns nehmen können. Anthony William teilt diese in vier

Gruppen ein "die Heiligen Vier": Obst, Gemüse, Kräuter und Gewürze, Wildpflanzen und Honig.

Im Folgenden möchte ich euch einen kleinen Überblick geben und ausgewählte Lebensmittel die ich persönlich sehr interessant finde und deren Bedeutung mir vorher in dem Maße nicht bekannt war. Ich hoffe es stellt für euch eine kleine Motivation dar mehr der Heiligen Vier in eure Ernährung zu integrieren.


Datteln

Datteln gehören zu den Nahrungsmitteln, die besonderes für unsere Verdauung leisten. Sie binden Parasiten, Hefen, Schimmelkeime und andere Pilze wie Candida, aber auch giftige Metalle, Viren und Bakterien, machen diese unschädlich, sodass sie ausgeschieden werden können. Sie regen auch die Darmperistaltik an und trainieren den Darm nach einer Lähmung oder Funktionsstörung neu, sodass die Ausscheidung wieder normal funktioniert. Datteln sind für Diabetiker bestens geeignet, da sie der Leber die Glukose bereitstellen und den Glukoseverlust ausgleichen, der für die Störung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. In Datteln befinden sich über 70 bioaktive Mineralstoffe, die ausgleichend auf die Nebennieren wirken und sie bei ihrer Funktion unterstützen. Sie fördern die Herzgesundheit und enthalten große Mengen an Aminosäuren, welche die Wirkung des Kalium verstärken, was dann den Muskeln und den Nerven zugute kommt. Sie haben krebshemmende Eigenschaften und vertreiben überschüssiges Wasser aus den Organen.

  • Tipps: 4-6 Datteln pro Tag für die optimale Wirkung

  • Für die Verbesserung des Schlafes ca. 2 Stunden vor dem Schlafen gehen eine Dattel essen

  • Für eine bessere Erfahrung bei der Meditation kann vorher eine Dattel verzehrt werden

  • Bei längeren Ausflügen empfiehlt es sich eine Dattel mitzunehmen, diese wird dann dafür sorgen, dass ihr nicht hungern müsst (egal ob sie gegessen wird oder nicht)


Melonen

Melonen sind für den Heilungsprozess derartig wichtig, sodass es entscheidend sein kann, ob jemand Melonen in seine Ernährung integriert hat oder nicht. Welche Melonensorte spielt dabei keine Rolle. Melonen werden leider oft nur im Sommer genossen. Dabei sie sind besonders wertvoll, da ihr Fruchtfleisch extrem leicht verdaulich ist aufgrund des hohen Enzymgehaltes. Es wird in kürzester Zeit vom Magen absorbiert und für die Stärkung und Regeneration des Körpers Verfügbar gemacht. Das Wasser der Melone bindet Gifte aller Art (Viren, Bakterien, Pilze, gifte Stoffwechselprodukte und Eiweiße und Ammonika und schwemmt diese aus dem Körper, sodass sich das Immunsystem erholen kann. Darüber hinaus schützt der hohe Elektrolytgehalt der Melone das Nervensystem und das Gehirn vor stressbedingten Gehirnschlägen, Aneurysmen und Embolien. Sie verdünnen das Blut und senken das Herzinfarktrisiko und dienen so der Gesundheit unserer Herzes und der Blutgefäße. Sie unterstützen bei Leber- und die Nierenbeschwerden, sind reich an bioverfügbaren Natrium und Kalium, gleichen den

Wasserhaushalt aus, befeuchten die Zellen und wirken entsäuernd. Die Spurenelemente der Melone erhöhen die Konzentration der Elektrolyte in unserem Körper, was wiederum die Entgiftungsleistung unseres Körpers unterstützt.

Weiter enthalten Melonen leicht verwertbares Silizium in Form von Kieselsäure welches die Gesundheit von Knochen, Zähnen, Gelenken, Sehen und Bändern unterstützt. Und zu guter Letzt wirkt die Melone ausgleichend auf den Glukosehaushalt und kann so einer Insulinresistenz vorbeugen.

  • Tipps: Um den vollen Nutzen zu erfahren empfiehlt Anthony eine kleine halbe Melone am Tag zu essen

  • Um Bauchschmerzen zu verhindern bietet es sich an Melone als erstes zu Essen oder andernfalls zusammen mit anderem Obst aufgrund der schnellen Verdaulichkeit

  • Wenn die Melone am Blütenansatz duftet kann man davon ausgehen das sie reif ist


Honig

Naturbelassener Honig der von den Bienen von verschiedenartigen Blüten gesammelt wird und als reiner Blütennektar von diesen zu Honig umgebaut wird, besteht überwiegend aus Fruktose und Glukose und bietet über 200 000 Pflanzenstoffe, die pathogene Keime abtöten, vor Strahlenschäden schützen und gegen Krebs wirksam sind. Der hohe Gehalt an leicht verwertbarem Zucker und B12-Koenzymen dient dem Körper und vor allem dem Gehirn als unglaublich wertvolle Nahrung. Zudem repariert Honig die DNA und ist reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Kalium, Zink, Selen, Phosphor, Chrom, Molybdän und Mangan. Honig stärkt das Immunsystem, indem er spezialisierte Immunzellen wie Makrophagen und

Neutrophilen stärkt und mit seinen Pflanzenstoffen weiße Blutkörperchen ernährt. Er wirkt daher entzündungshemmend, da er die Last von pathogenen Keimen bzw. deren freigesetzten Giftstoffe reduziert.

  • Tipps: Honig kann in Zitronenwasser gegeben werden, um dessen Flavonoide zu verstärken und dem Immunsystem so einen zusätzlichen Schub zu geben.

  • Honig kann alle herkömmlichen Süßungsmittel und Industriezucker im Haushalt ersetzen. Vielblütenhonig eigenen sich hier am besten.

  • Bei beginnenden Krankheitsgefühlen kann abends ein TL Honig eingenommen werden zur Stärkung des Immunsystems und für einen guten Schlaf.

  • Honig kann auch äußerlich angewendet werden bei frischen Wunden oder Narben. Er dienst dem Heilungsprozess.

  • Honig vor der Meditation verleiht geistige Stärke und löst Glücksgefühle im Körper aus.


Kokosnuss

Die Kokosnuss wertet alles auf mit was sie in Berührung kommt. und verstärkt die Wirkung von anderen heilsamen Nahrungsmittel wenn sie zusammen gegessen werden. Kokoswasser versorgt uns mit Glukose und lebenswichtigen Mineralstoffen, welche Grundlage zur Bildung von Neurotransmittern sind. Wenn uns die Rohstoffe zur Herstellung von Neurotransmittern nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, kann dies zu Schlafstörungen etc. führen. Regelmäßiges Trinken von Kokoswasser kann hier helfen zum Ausgleich des Neurotransmitterhaushalts. Besonders wertvoll ist das Kokoswasser auch bei Unfruchtbarkeit und Störungen des Fortpflanzungssystems, da die Mineralstoffe und Elektrolyte das beteiligte Gewebe ernährt. Auch bei Störungen des Blutzuckerhaushalts, überaktive oder ermüdeten

Nieren und Störungen des Gehirns (Alzheimer und Demenz!) und der Nerven, Erkrankungen der Augen und zur Vorbeugung von Krampfanfällen wie z.B. bei Parkinson wirkt die Kokoswasser unterstützend. Das Kokosnussfleisch und Kokosöl haben aufgrund des hohen Gehalts an Laurinsäure und Antioxidantien einen antiviralen und antibakterielle Wirkung.

  • Tipps: Achte beim Kauf von Kokoswasser das dieses ohne Zusätze wie Zitronensäure, Süßungsmittel, Aromastoffe (auch natürliche!) oder raffinierten Zucker enthält

  • der Verzehr von Kokosnussfleisch oder Wasser kann bei der Bewältigung von Ängsten im Zusammenhang mit Schwimmen in offenen Gewässern, Seen oder im Meer helfen

  • Kokoswasser oder Fleisch am Abend kann bei Vollmond helfen gut zu schlafen. Die Mineralstoffe und Elektrolyte der Kokosnuss unterstützen den Neurotransmitterhaushalt und das elektrische Geschehen in den Nerven. So ist man gegen den subtilen Schwerkrafteinfluss des Mondes abgeschirmt.


Kartoffeln

Kartoffeln helfen euch dabei chronische Krankheiten zu überwinden. Dabei ist die ganze Kartoffel, samt Schale sehr wertvoll. Besonders die Schale enthält wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Eiweiß. Sie sind in der Lage aus dem Boden große Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen aufzunehmen. Sie sind von Natur aus reich an Kalium und Vitamin B6, sie liefern Aminosäuren in großen Mengen und enthalten speziell Lysin in hoch bioverfügbarer Form. Lysin ist äußerst wichtig bei der Regenerierung von Krebs, Lebererkrankungen, Entzündungen und Viren wie EBV und Gürtelrose, welche Auslöser für zahlreiche Autoimmunerkrankungen, Gelenkschmerzen etc. sind. Kartoffeln stärken die

Nieren, beruhigen die Nerven und Verdauungstrakt und können bei Morbus Crohn, Reizdarmsyndrom und Magengeschwüren helfen. Sie wirken antiviral, antibakteriell, gegen Pilze und reduzieren das Stressempfinden durch Koenzyme, Kofaktoren und bioaktiven Stoffen. Sie sind Nahrung fürs Gehirn und sorgen für Erdung und emotionale Stabilität.

  • Tipps: bei der Auswahl von Kartoffeln sollte aus biologische Herkunft geachtet werden

  • Die beste Zubereitung ist die Kartoffel zu dämpfen, damit die enthaltenen Nährstoffe optimal zur Verfügung stehen

  • Kartoffeln am besten ohne Butter, Käse, Milch etc. essen. Stattdessen kann zerdrückte Avocado oder Tahin benutzt werden

  • Kartoffeln fangen die schädlichen Wirkungen von Handy-, WLAN-Strahlen und anderen elektromagnetischen Feldern ab, absorbieren und neutralisieren negative Emotionen die tagsüber aufgeschnappt wurden. Hierzu kann eine Kartoffel in eine Schale gelegt werden und diese im Haus aufgestellt werden (5-7 Tage), danach entsorgen (nicht essen!)



Wilde Blaubeeren

Die wilde Blaubeere oder Heidelbeere ist das Adaptogen Nummer 1 unter den Pflanzen. Sie hat eine enorme Anpassungsfähigkeit und Robustheit und hat sich über Jahrtausende an Klimaschwankungen angepasst. Selbst wenn ein Blaubeerstrauch komplett niedergebrannt ist, kann sich dieser wieder erholen und neu austreiben. Sie weißt einen hohen Gehalt an Antioxidantien auf, höher als in jeder anderen Pflanze. Weiter enthält sie Polyphenole, Anthocyane, und Kofaktor-Amniosäuren. Blaubeeren können giftige Toxine u.a. Schwermetalle im Körper ausfindig machen und sicher ausleiten. Sie ernähren das

Gehirn und wirken als Präbiotikum und Unterstützen Leber und Gehirn bei der Regeneration. Anthony schreibt in seinem Buch, dass die wilde Blaubeere uraltes Wissen ums Überleben in sich trägt und das einzige Nahrungsmittel ist, das die ganze Kraft des Universums und des Göttlichen mitbringt und ein entscheidender Faktor für das Überleben der Menschheit sei. Wilde Blaubeeren sind Auferstehungsnahrung.

  • Tipps: Nicht verwechseln mit der Kulturheildelbeere! Die Wirkung ist bei weitem nicht so stark wie die der Wildform.

  • Wilde Blaubeeren findet man am ehesten im Tiefkühlregal. Die Tiefkühlung der Beeren macht sie noch gesünder


Du benötigst Hilfe oder hast Fragen bei der Bewältigung von chronischen und unerklärlichen Erkrankungen? Auf meiner Homepage findest du weitere Informationen zu meinen Angeboten die dich gezielt bei deinem Heilungsweg unterstützen.


Für weitere Informationen empfehle ich euch das Buch "Medical Food" von Anthony William.

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